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Frühere
Burgfeste |
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1986: Das erste Esslinger Burgfest. Die Bühne war selbstgezimmert, Ehrenamtler übernachteten auf ihr, um das Equipment vor bösen Buben zu schützen, der Wunsch der Musiker nach einem Catering verursachte Ratlosigkeit, Strom für Ton und Licht lieferten - oder auch nicht - alte Aggregate, alles in allem also ein schönes, chaotisches Hippiefest. Mit den Jahren nahm die Bekanntheit der Künstler zu und das Chaos ab. Man erfüllt sich so manchen Wunsch, wie Konstantin Wecker, BAP oder Fury in the Slaughterhouse und das Esslinger Burgfest wurde bekannter, größer, aufwendiger. Im Jahr 2000 gab es eine Zäsur, das finanzielle Risiko war zu groß geworden. Man besann sich auf die Wurzeln der Soziokultur, entschied sich für eine Umorientierung hin zu einem Kleinkunstfestival mit musikalischem Schwerpunkt im Bereich Stimme. Zu Gast auf dem Esslinger Burgfest waren unter anderem: BAP, Coco Mbassi, Faithless, Füenf, Fury in the Slaugtherhouse, Habib Koite, Haindling, Heather Nova, Helge Schneider, Ifang Bondi, Joy Denalane, Konstantin Wecker, Les Tambours des Bronx, Magnets, Manu Dibango, Mory Kante, Seer ... |